Was du über Buggys wissen solltest

Allroundbuggy, Joggerbuggy, Reisebuggy. Also, welcher Buggy? Mit diesen Tipps kaufst du garantiert nicht das falsche Modell.

Dein Baby kann endlich sitzen. Es ist glücklich, die Welt nun aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Schon hat der herkömmliche Kinderwagen ausgedient. Doch welche Variante eignet jetzt sich am besten für die Bedürfnisse deines Kindes?

Sind damit auch gleichzeitig deine eigenen Wünsche abgedeckt? Welche Vor- und welche Nachteile hat diese oder jene Modellart? Braucht Ihr Zubehör? Gibt es besonders empfehlenswerte Buggys?

Wir haben für dich relevante Informationen zusammengetragen. Sie helfen dir dabei, einen klaren Überblick zu erhalten. So kannst du viele Aspekte vergleichen und das beste Gefährt für dein Kind finden.

Welche Typen von Buggys gibt es?

  1. Allround Buggys.

    Der Name ist Programm. Ein Allround Buggy deckt im großen und ganzen alle Wünsche auf einmal ab. Dazu gehört eine komfortable Liegeposition. Und ein großes Sonnendeck. Ein 5-Punkt-Gurt und verstellbare Fußstützen sorgen für Sicherheit. Der Fahrkomfort ist gegeben. Sowohl auf geteerten und gepflasterten Wegen in der Stadt als auch beim Spaziergang in der Natur gegeben. Das wird durch stabile Räder erreicht. Zudem oftmals auch durch eine Federung. Eine Tasche, Ablage oder ein Korb ermöglichen es, bequem verschiedene Dinge zu transportieren. So ist auch ein Einkauf mit dem Kinderwagen kein Problem. Pflegeleichte Polster machen den Allround Buggy komplett.

  2. Leichte Buggys.

    Diese Buggys punkten vor allem durch ihr geringes Gewicht. Die Ausstattung ist meist auf das Notwendigste reduziert. Trotzdem musst du nicht auf Fahrkomfort oder Sicherheit verzichten. In der Regel sind besonders leichte Modelle auch sehr klein zusammenzuklappen. Da bei ihnen aber oft auf ein Sonnendeck und Ablagen verzichtet wird, eignen sie sich besser für etwas größere Kinder. Möchtest du von einem Kinderwagen mit Sportfunktion auf einen Buggy umsteigen? Dies könnte das geeignete Modell für dich und dein Kind sein.

  3. Klappbare Buggys.

    In der Regel lassen sich alle Buggys zusammenklappen. Nicht bei allen Modellen geht dies aber gleich einfach und komfortabel. Bei vielen Modellen kannst du den Wagen mit nur einer Hand zusammenzuklappen. Dazu wird auch auf ein leichtes Gewicht geachtet. Zudem ist die Größe im zusammengefalteten Zustand recht gering. Auf diese Weise kann der Buggy leicht in einer kleineren Ecke untergebracht werden. Das ist wichtig, wenn Dein Flur etwas klein ist. Oder wenn du oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Der Einkaufskorb unter dem Wagen ist bei solchen Modellen in der Regel etwas kleiner. Dies erleichtert das Zusammenklappen. Darauf verzichten musst du also nicht.

  4. Jogger Buggys.

    Bist du ein aktiver Mensch und willst dein Kind trotzdem immer bei dir haben? Dann ist ein Jogger Buggy die optimale Wahl. Diese Variante verfügt meist nur über drei Räder. Die Hinterräder sind meist sehr groß und komfortabel angelegt. Das Vorderrad ist schwenkbar, aber auch festzustellen. Auf diese Weise kannst du den Kinderwagen gut auf jeglichen Böden schieben. Du musst also nicht auf die gewohnte Joggingrunde oder den Waldspaziergang verzichten. Manche Buggys verfügen sogar über eine Bremse am Handgriff. Dies erleichtert das Bergabgehen oder -laufen besonders.

  5. Reisebuggys.

    Bist du mit deinem Baby viel unterwegs? Dann ist es sehr wichtig, dass die Polsterung des Buggys besonders bequem ist. So kann dein Kind auch über längere Zeiträume bequem sitzen und schlafen. Die Liegefläche ist verstellbar und ein großes Sonnendeck sorgt für Schutz bei jedem Wetter. Der Buggy verfügt über viel Stauraum. Dennoch ist er auf ein kleines Maß zusammenklappbar. Dadurch findet er im Flugzeug Platz im Handgepäckfach. Oder im Zug kannst du ihn leicht im Gepäcknetz verstauen. Für die Reise wird auch besonders auf leichte Bedienbarkeit geachtet. Auf diese Weise musst du keine Angst vor hektischeren Umsteigesituationen haben.

  6. Zwillingsbuggys.

    Bei diesen Buggys ist der Name natürlich Programm. Sie verfügen über zwei getrennte Sitze. Diese liegen meistens nebeneinander. Sie sind auch getrennt absenkbar, damit jedes Baby seine eigene Position finden kann. Natürlich sind sie nicht nur für Zwillinge geeignet. Auch Eltern von kurz hintereinander geborenen Kindern wissen diese Modelle sehr zu schätzen. Auch hier sind die meisten Modelle sehr leicht zusammenklappbar. Das ist ein sehr großer Vorteil. Denn du musst dich ja gleichzeitig um zwei Kinder kümmern. Auf diese Weise kannst du trotz des größeren Gewusels stets entspannt bleiben.

Warum überhaupt ein Buggy?

Welchen Kinderwagen solltest du kaufen? Diese Entscheidung ist aufgrund des riesigen Angebots gar nicht so leicht zu treffen.

Auf der anderen Seite bietet die große Auswahl Vorteile. Denn du findest ganz sicher einen Wagen der sowohl zu den persönlichen Umständen deiner Familie als auch zu deinem Budget passt.

Jeder muss diese Wahl ganz individuell treffen. Denn: Den einen perfekten Buggy gibt es einfach nicht.

Doch warum ist ein Buggy überhaupt sinnvoll?

Hast du dich für dein Neugeborenes für einen Erstlingswagen entschieden? Dann hat dieser in der Regel ausgedient, sobald dein Baby sitzen kann. Das ist meist ab dem siebten Lebensmonat der Fall.

Nun kannst du dich zwischen einem Sportwagen und einem Buggy entscheiden. Ein Buggy benötigt in der Regel weniger Platz als ein Sportwagen. Ein Buggy eignet sich also besonders, wenn du wenig Stauraum zur Verfügung hast.

  • Und worauf sollte ich beim Kauf eines Buggys achten?

    Komfortable Polsterung, großes Sonnendeck, bequeme Liegeposition. Dies sind die drei wichtigsten Kriterien für einen Buggy. Wichtig ist zudem, dass die Erschütterungen möglichst gut abgefedert werden. Auch eine Ablage und ein großes Gepäcknetz sind nützlich. Erfüllt ein Buggy all diese Voraussetzungen? Dann ist er als einziger Kinderwagen ab dem siebten Lebensmonat durchaus geeignet und langlebig. Die Polster kannst du bei komfortablen Modellen in der Regel waschen. Deshalb ist auch die Hygiene bei jahrelangem Gebrauch kein Problem.

  • Ein Buggy oder doch ein anderer Kinderwagen?

    Viele benutzen den Buggy aber auch als Zweitkinderwagen. Habt ihr euch am Anfang für einen Kombikinderwagen entschieden? Oder habt ihr bereits einen Sportwagen? Dann macht der Buggy als Zweitkinderwagen Sinn.
    Sportwagen oder Kombikinderwagen sind natürlich robuster, ergonomisch besser geformt und bequemer als so ein etwas einfacher gestalteter Buggy. Der Nachteil liegt in den großen, meist unbeweglichen Rädern. Den Kinderwagen kannst du deshalb nicht auf ein kleines Maß zusammenklappen. Dies ist problematisch bei grösseren Reisen. Oder bei längeren Autofahrten mit viel Gepäck. In diesem Punkt hat der Buggy deshalb klar die Nase vorn.

  • Welches Buggy Modell ist denn nun das richtige für mich?

    Auch hier musst du wieder abwägen, wo genau die Bedürfnisse deiner Familie liegen. So kannst du das richtige Modell finden. Dient der Buggy nur dazu, dass dein Kind sich auf einem Spaziergang zwischendurch kurz ausruhen möchte? Oder verbringt es einen Großteil der Reise im Kinderwagen?

Mit der Beantwortung dieser Fragen wirst du einen passenden Buggy finden. Ob als Hauptkinderwagen oder nur als zusätzlicher Kinderwagen gedacht. Der Buggy erfüllt auf jeden Fall immer folgende Kriterien: er ist wendig, handlich und leichter als ein herkömmlicher Kinderwagen. Sind dir diese Merkmale besonders wichtig? Dann bist du mit einem Buggy immer gut bedient. Du wirst den Kauf nicht bereuen.

Im Folgenden findest du noch einige Entscheidungshilfen und Empfehlungen. Mit ihnen wollen wir dir helfen, eine fundierte Wahl zu treffen

Ob als Hauptkinderwagen oder nur als zusätzlicher Kinderwagen gedacht. Der Buggy erfüllt auf jeden Fall immer folgende Kriterien: er ist wendig, handlich und leichter als ein herkömmlicher Kinderwagen.

Wie finde ich den besten Buggy?

Welches sind meine Bedürfnisse?

Um diese Frage zu beantworten, solltest du eine kurze Analyse deiner Lebensumstände durchführen.

  • Wie sieht Eure Wohnung aus?
  • Wie viel Platz ist vorhanden um den Buggy abzustellen?
  • Ist ein Buggy passender, welcher der Länge nach zusammengefaltet werden kann? Oder passt ein Buggy besser, der paketartig gefaltet wird?
  • Brauchst du den Buggy nur für kurze Strecken? Oder willst du oft längere Wege damit zurücklegen?
  • Willst du mit dem Buggy auch den Einkauf erledigen?
  • Wie sind die Wege beschaffen, auf denen du meistens unterwegs bist? Sind sie glatt geteert oder holprig?
  • Soll dein Kind im Buggy bequem schlafen können?
  • Nutzt du den Kinderwagen auch bei schlechtem Wetter?

Wir empfehlen dir, obige Analyse für dich zu tätigen. Dadurch gewinnst du schon einen ersten Eindruck, welche Art von Buggy für dich passt. Ob es eher in Richtung leichter Reisebuggy oder in Richtung Luxusbuggy mit maximalem Komfort geht. Oder vielleicht doch eher in Richtung Outdoor-Buggy? Soll es ein günstiger sein, zum Beispiel ein Hauck Buggy? Oder eher ein High-End-Produkt, zum Beispiel ein Bugaboo Buggy?

Unsere Empfehlung: Der beste Buggy für dein Kind

Hauck Rapid 3 Dreirad Buggy

Der beste Allrounderbuggy

Dieser Buggy kann ab Geburt genutzt werden. Denn die 2in1 Tragetasche ermöglicht eine Liegeposition. Zudem ist er mit einer Babyschale aus dem Zubehör kombinierbar. Durch die großen Räder ist er für jedes Gelände geeignet.

Die Sicherheit entspricht den europäischen Standards. Er ist mit einer Hand zusammenklappbar und für Kinder bis 25 kg geeignet. Das verlängerte Sonnendeck kannst du weit nach vorne ziehen. So kann dein Baby auch an sonnigen Tagen gut schlafen.

Einige Nutzer bemängeln, dass der Buggy mit 10kg recht schwer ist. Auch der Seilzug zur Verstellung der Rückenlehne ist ein kleiner Schwachpunkt. Allerdings kann man damit ganz gut leben.

Finden wir super:
  • Du kannst den Kinderwagen einhändig zusammenklappen.

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Danke der grossen Räder auch auf unebenen Wegen problemlos fahrbar.

Ist so naja:
  • Die angebotene Farbpalette ist recht klein.

  • Die Nachhaltigkeit bei der Herstellung kann verbessert werden.

Peg Perego Komfort Buggy

Der beste Komfort Buggy

Eine besonders hohe Rückenlehne und vier große Lufträder sorgen für hohen Sitz- und Fahrkomfort. Dadurch eignet sich der Buggy vor allem für Baby unter einem Jahr.

Der Schiebegriff ist in der Höhe verstellbar. So findet jeder seine optimale Schiebeposition. Die Rückenlehne lässt sich in vier Positionen verstellen. Auch die Neigung der Fußstütze lässt sich anpassen. Der Frontbügel kann zum leichten Ein- und Aussteigen geöffnet werden. Du kannst ihn sogar ganz entfernen, falls dein Kind bereits etwas grösser ist.

Ein großer, stabiler Untersitznetzkorb ist auch vorhanden. Und die Bezüge sind abnehmbar und für die Waschmaschine geeignet. Eine Beindecke und der Regenschutz sind im Lieferumfang enthalten. Im zusammengeklappten Zustand steht der Wagen frei und fällt nicht um.

Von Nutzern wird er durchweg mit der höchsten Punktzahl bewertet.

Finden wir super:
  • Sehr komfortabler Buggy.

  • Du kannst du Buggy einfach schieben.

  • Gelungenes Design: der Buggy hat eine sehr schöne Form.

Ist so naja:
  • Ersatzteile sind teuer.

Ergobaby Metro Buggy

Der beste Reisebuggy

Für Reisen eignet sich dieser Buggy besonders wegen seines leichten Gewichts. Auch das geringe Maß im geklapptem Zustand ist ein grosses Plus. Dabei musst du nicht auf Komfort verzichten.

Der Wagen ist gefedert. Und er hat einen gepolsterten Griff und einen relativ großen Untersitzkorb.

Dieser Kinderwagen wurde von der Aktion Gesunder Rücken e.V. als rückenfreundlich für Kinder und Eltern zertifiziert. Er ist mit einer Hand zusammenfaltbar. Da er für Kinder bis 18 kg geeignet ist, kann er problemlos mehrere Jahre benutzt werden.

Das Sonnendeck lässt sich weit herunterklappen. Und dank den großen Hinterrädern ist er auch für holprige Wege geeignet. Der Schiebegriff ist zwar nicht höhenverstellbar, doch auch für größer gewachsene Eltern durchaus geeignet. Waschbare Bezüge sorgen für ein angenehmes hygienisches Gefühl.

Preis und Leistung stimmen hier.

Finden wir super:
  • Sehr klein und sehr kompakt.

  • Trotz seiner geringen Grösse kannst du den Buggy gut schieben. Auch auf unebenem Gelände.

  • Ausgezeichnet als besonders rückenfreundlich für Eltern und Kinder.

Ist so naja:
  • Der Griff ist nicht ganz so ergonomisch.

Britax Bob Revolution Pro Buggy

Der coolste Buggy

Dieser Buggy besticht nicht nur durch seine positiven Eigenschaften sondern auch durch sein cooles Design. Er ist mehrfarbig gestaltet und mit drei großen Rädern ausgestattet.

Dadurch bietet er neben hoher Qualität auch ein innovatives Konzept. Er ist für aktive Eltern gestaltet, die auf hohe Beweglichkeit Wert legen. Der Schiebegriff ist höhenverstellbar und verfügt zur Sicherheit über einen Handgelenkgurt.

Dank zwei Sitztaschen, einer Rückentasche und einem großer Korb unter dem Sitz musst du unterwegs auf nichts verzichten. Der Wagen ist zum Joggen und Skaten zugelassen. Das schwenkbare Vorderrad kannst du dazu feststellen. Dieser Buggy ist leicht zusammenklappbar.

Kleines aber wichtiges Detail: Die Reifen können über Pkw-Ventile bequem an der Tankstelle mit Luft nachgefüllt werden.

Finden wir super:
  • Dank den grossen Rädern schiebst du diesen Buggy auch über schlechteste Wege.

  • Der Buggy sieht super cool aus, richtig sportlich.

  • Du kannst die Reifen an der Tankstelle aufpumpen, wie beim Auto.

Ist so naja:
  • Relativ teuer.

Safety 1st Peps Buggy

Der beste leichte Buggy

Dieser Buggy wiegt knapp unter 4,5 kg und ist schnell der Länge nach zusammengeklappt.

Die Vorderräder sind gefedert, so dass du nicht auf Fahrkomfort verzichten musst. Zudem sind sie beweglich, was den Kinderwagen flexibel macht. Soll es mal schneller gehen, kannst du sie aber auch feststellen und damit die Stabilität erhöhen.

Ein 5-Punkt-Gurt und die Feststellbremse an den Hinterrädern sorgen für Sicherheit. Der Buggy ist zweckmäßig gestaltet und vor allem als Zweitkinderwagen für unterwegs geeignet. Allerdings hat er kein Gepäcknetz.

Finden wir super:
  • Dieser Buggy ist super leicht.

  • Den Buggy gibts in vielen Farben.

  • Sehr preisgünstig.

  • Einfach zu falten und benötigt wenig Stauraum.

Ist so naja:
  • Der Buggy ist nicht für unebene Wege geeignet.

  • Nach längerem Gebraucht wird der Buggy etwas klapprig.

Papilioshop Rebel Dreirad Buggy

Der beste Jogger Buggy

Diesen Buggy kannst du auf jedem Untergrund einfach bewegen. Denn dafür sorgen große Hinterräder und ein schwenkbares Vorderrad. Das Vorderrad kannst du aber auch feststellen. So ist ein sicheres Vorankommen auch bei erhöhtem Lauftempo möglich.

Die hinteren Räder kannst du leicht per Knopfdruck an- und abbauen. Auf diese Weise wird der Platzbedarf im geklappten Zustand minimiert.

Den Wagen kannst du lange nutzen: nämlich bis dein Kind 22kg wiegt oder 110 cm groß ist. Ein großes Gepäcknetz unter dem Sitz macht den Buggy alltagstauglich. Im Griffbereich befindet sich eine Ablagefläche mit Flaschenhalter.

Finden wir super:
  • Sehr stylishes Design.

  • Dank den grossen Rädern kannst du den Buggy auch auf holprigen Wegen nutzen.

  • Der Wagen ist robust.

  • Du kannst den Buggy nutzen, bis dein Kind 22kg wiegt.

Ist so naja:
  • Mit 11kg ist der Buggy recht schwer.

Hauck Runner Dreirad Buggy

Der beste Offroad Buggy

Dieser Buggy kann ab Geburt genutzt werden. Denn die 2in1 Tragetasche ermöglicht eine Liegeposition.

Sein Hauptmerkmal ist seine langlebigkeit.

Wegen seinen großen Lufträdern bist du mit diesem Buggy auch auf holprigen Wegen komfortabel unterwegs. Das Vorderrad ist rundherum schwenkbar. Du kannst es aber auch feststellen. Ein großes Untersitzgepäcknetz macht ihn alltagstauglich.

Bist du großgewachsen? Kein Problem mit diesem Buggy. Denn der Schiebegriff ist höhenverstellbar. Er lässt sich schnell zusammenfalten und die per Knopfdruck abnehmbaren Hinterräder sorgen für ein geringeres Packmaß.

Nutzer bemängeln das etwas zu kurz geratene Sonnendeck. Doch da kannst du mit einem Sonnenschirm aus dem Zubehör schnell Abhilfe schaffen.

Finden wir super:
  • Der Buggy sieht einfach super aus.

  • Tauglich auf Feld- und Waldwegen, die auch etwas holpriger sind.

  • Du kannst den Buggy lange nutzen, nämlich bis dein Kind ca. 25kg wiegt.

  • Mit 6,5kg ist der Buggy recht leicht.

Ist so naja:
  • Einige Nutzer bemängeln, dass der Buggy mit der Zeit etwas klappert.

  • Der Buggy kommt manchmal mit Produktionsfehlern an (lässt sich aber umtauschen).

Joie Aire Twin Buggy

Der beste Zwillingsbuggy

Dieser Geschwisterwagen begeistert durch seine einfache Bedienbarkeit und seinen Komfort. Da du ja auf zwei Kinder achten und gleichzeitig alles andere erledigen musst, kannst du den Buggy auf besonders praktische Weise mir nur einer Hand zusammenklappen. Außerdem kann er zusammengeklappt frei stehen.

Die Sitzauflagen sind abnehmbar und von beiden Seiten zu verwenden. So kannst du sie waschen und das Aussehen des Kinderwagens von Zeit zu Zeit variieren.

Die schwenkbaren Doppelvorderräder sorgen für Wendigkeit, sind aber auch feststellbar.

Der Sicherheitsbügel ist gepolstert und kann abgenommen werden.

Das Gepäcknetz unter den Sitzen geht über die volle Breite, was für üppigen Stauraum sorgt. So bist du auch mit zwei kleinen Kindern stets gut unterwegs. Zudem hast du alles dabei, was du brauchst.

Finden wir super:
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Mit 12kg recht leicht für einen Zwillingsbuggy.

  • Der Buggy lässt sich einfach schieben.

Ist so naja:
  • Der Schiebegriff ist für grosse Eltern etwas niedrig.

Hauck Shopper Neo II Buggy

Der Buggy mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis

Wenn du auf gut UND günstig Wert legst, wirst du von diesem Modell begeistert sein. Zum einen kannst du diesen Buggy sehr lange nutzen. Denn er kann Kinder bis 25 kg transportieren. Zum anderen verfügt er über Komfort und ein großes Gepäcknetz.

In Griffnähe befinden sich zwei Getränkehalter und ein kleines Ablagefach.

Die Radgröße ermöglicht problemlos auch Fahrten auf Wald- und Feldwegen.

Die Rückenlehne und die Fußstütze sind mehrfach regulierbar.

Der günstige Preis macht ihn erschwinglich und attraktiv. Sowohl für Familien mit einem schmalen Budget als auch für diejenigen, die einen Zweitkinderwagen suchen.

Finden wir super:
  • Günstiger Buggy bei gleichzeitig guter Qualität.

  • Mit 7,95kg ist der Buggy recht leicht.

  • Du kannst den Buggy lange nutzen: bis dein Kind 25kg wiegt.

Ist so naja:
  • Der Buggy lässt sich manchmal etwas schwer steuern.

Diese 5 Kriterien solltest du beim Buggy beachten

  1. Ist mein Baby alt genug für einen Buggy?

    Ein Buggy ist vorwiegend als Sitzkinderwagen gedacht. Deshalb sollte dein Baby auf jeden Fall stabil sitzen können. Bei den meisten Kindern ist das ungefähr ab dem siebten Lebensmonat der Fall. Ab einem Jahr ist die Konstitution des Babys gut gefestigt. Es kann dann längere Strecken auf unebenen Wegen in sitzender Position gut aushalten. Die Ausstattung des Wagens sollte daher auf das Alter des Kindes abgestimmt sein. Ein reiner Sitzbuggy ohne Liegefunktion empfiehlt sich erst für Kinder über einem Jahr.

  2. Gewicht des Buggys.

    Buggys sind in der Regel leichter als Kombikinderwagen oder Sportwagen. Daher sind sie besonders empfehlenswert, wenn du in einer höheren Etage ohne Aufzug wohnst. Besonders wenn es unten im Flur keine Abstellmöglichkeit für einen Kinderwagen gibt. Je nach Ausstattung variiert aber auch das Gewicht der verschiedenen Modelle. Die leichtesten Varianten liegen knapp unter 3 kg Gesamtgewicht.
    Ein Komfort Buggy kann es dagegen schon mal auf fast 15 kg Gesamtgewicht bringen. Doch nicht nur das Gewicht an sich ist für den täglichen Gebrauch ausschlaggebend. Das Verhältnis zwischen dem Gesamtgewicht und dem Klappmechanismus sollte ausgewogen sein. Denn beide extreme sind ungünstig: leichter Buggy, dafür schwer klappbar. Oder schwerer Buggy, dafür leicht faltbar.

  3. Größe des Buggys.

    Bei der Wahl der Größe des Buggys spielen zwei Faktoren eine Rolle. Einerseits die Größe im aufgeklappten Zustand. Und andererseits die Größe im zusammengefalteten Zustand. Lässt du den Buggy meist aufgeklappt abgestellt? Oder klappst du ihn nach dem Gebrauch immer wieder zusammen? Wo soll der Kinderwagen zusammengefaltet stehen? Auch für Reisen spielen die Maße eine große Rolle. Muss der Wagen zusammengefaltet in ein Gepäcknetz passen? Wie viel Platz darf er im Kofferraum auf einer Autofahrt mit großem Gepäck einnehmen? Behalte auch bei dieser Frage eure individuellen Bedürfnisse im Blick. Dann wirst du leicht ein geeignetes Modell finden.

  4. Komfort des Buggys.

    Der Komfort des Buggys betrifft natürlich zunächst einmal dein Baby. Es soll bequem sitzen können. Zudem soll es später leicht ein- und aussteigen können. Daher ist auf die Polsterung zu achten. Waschbare Bezüge sind natürlich optimal. Denn sie sind auch nach mehreren Jahren noch hygienisch unbedenklich. Sind die Bezüge nicht abzunehmen, solltest du darauf achten, dass sie gut abwaschbar sind. Meistens sind zumindest die Polster an den Gurten abnehmbar und für die Waschmaschine geeignet.
    Auch die Größe des Aufbewahrungsfachs unter der Sitzfläche spielt beim Komfort eine wichtige Rolle. Je größer das Fach ist, umso weniger zusätzliche Taschen musst du mitnehmen. Sinnvoll ist auch ein Netz an der Rückseite des Wagens oder eine Abstellfläche für Trinkflaschen und ähnliches in Griffnähe.

  5. Gadgets und Zubehör für den Buggy.

    Beim Zubehör ist die Auswahl nahezu ebenso groß wie bei den Buggys selbst. Auch hier solltest du im Vorfeld wieder deine Bedürfnisse und Vorlieben analysieren. Mitgeliefert wird bei vielen Buggys eine Regenhaube, die bei der Wetterlage in Mitteleuropa eigentlich ein Muss ist. Hat der Buggy kein Sonnendeck mag ein Sonnenschirm aus dem Zubehör sinnvoll sein.
    Auf dem Land, wo es viele Fliegen und andere Insekten gibt, ist es sinnvoll ein zusätzliches Insektennetz anzuschaffen. Auch für Buggys gibt es für kältere Tage spezielle Decken oder Fußsäcke. Ist ein größeres Geschwisterkind vorhanden, kann ein Buggyboard, auf dem es sich ab und zu ausruhen kann, sinnvoll sein. So kann es selbst frei laufen und bei Bedarf dennoch nah bei den Eltern und dem Geschwisterchen sein.

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