Die beste Creme gegen Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen will niemand. Trotzdem gehört das zur Schwangerschaft dazu. Ich verrate dir Tricks wie du sie wieder los wirst.

Dehnungsstreifen, fast alle Mütter kennen das. Der Babybauch ist zwar schon lange wieder weg. Die lästigen Streifen sind aber geblieben.

Mir ist es dabei nicht anders ergangen als Tausenden anderen Mamas. Als ich mit Noah schwanger war, habe ich in der 23. Woche erstmals Schwangerschaftsstreifen entdeckt. Ich muss zugeben: da war ich etwas irritiert. Denn ich hatte immer gehofft, dass mir das erspart bleibt weil ich mich gesund ernährt und viel Sport gemacht habe. Trotzdem sind die Streifen auch bei mir aufgetreten.

Ich habe dann aber sofort begonnen, gegen die Dehnungsstreifen vorzubeugen. Sport hatte ich ja schon viel gemacht. Zusätzlich aber habe ich spezialisierte Pflegeprodukte verwendet. Und die Zupfmassage angewendet. In diesem Beitrag zeige ich dir, was mir am besten geholfen hat.

Was sind Schwangerschaftsstreifen bzw. Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen werden in der Medizin als Striae Distensae bezeichnet. Schwangerschaftsstreifen heisst Striae Gravidarum und sind nichts anderes als Dehnungsstreifen, welche während der Schwangerschaft entstehen. Sie stellen äußerlich sichtbare Streifen dar. Diese bilden sich in der Unterhaut durch eine starke Dehnung der Haut.

Dehnungsstreifen können sich immer dann bilden, wenn das Gewebe dauerhaft zu sehr gedehnt wird. Dehnungsstreifen sind nicht abhängig vom Geschlecht. Sie können also auch bei Männern auftreten. Sie bilden sich besonders an Hüfte, Bauch, Po, Oberarmen und Brüsten aus.

Schwangerschaftsstreifen hingegen bilden sich bei Frauen meist am Bauch und zum Teil auch an den Brüsten. Seltener im Po-Bereich und an den Oberschenkeln.

Viel Trinken hilft gegen Dehnungsstreifen
Viel Trinken gilt als Geheimtipp gegen Dehnungsstreifen. Aber bitte keinen Alkohol 🙂

Wie sehen Schwangerschaftsstreifen aus?

Schwangerschaftsstreifen treten nicht plötzlich auf. Sie entwickeln sich nach und nach am Bauch. Ungefähr ab der 15. Schwangerschaftswoche treten sie auf. Anfangs sind sie glatt und blass. Bei mir waren sie leicht rosa gefärbt.

Sie zeigen keine Symptome, wie Juckreiz oder Spannungsgefühle. Sie sind oft parallel bis halbkreisförmig um den Bauchnabel angeordnet. Meist sind sie wenige Millimeter gross. An den Brüsten können sie sich im Halbkreis um den Warzenvorhof entwickeln.

Während der fortschreitenden Schwangerschaft verändern sich die Streifen dann immer mehr. Sie werden länger, breiter und färben sich oft blauviolett. Nach der Geburt des Kindes gehen sie zwar zurück, bleiben aber als weissliche Streifen mit leichtem Glanz bestehen. Nur ganz selten verschwinden sie komplett. Talgdrüsen, Haare und Schweißdrüsen sind auf den Streifen nicht vorhanden.

Wieso entstehen Schwangerschaftsstreifen?

Schwangerschaftsstreifen entstehen in erster Linie durch eine reduzierte Widerstandsfestigkeit des Bindegewebes. Dein Bindegewebe wird in der Schwangerschaft elastischer. Deshalb kann sich dein Bauch ausdehnen. Auch deine Brüste nehmen an Volumen zu. Dadurch dehnt sich deine Haut und es entstehen Dehnungsstreifen.

Das Bindegewebe ist für die Elastizität der Haut zuständig. Bei einer Überdehnung des Bindegewebes kommt es zu Hautrissen.

Und bei einer Schwangerschaft ist genau dies der Fall. Diese Hautrisse bleiben später als Schwangerschaftsstreifen zurück. In der Schwangerschaft sind bis 90 % der Mütter von Schwangerschaftsstreifen betroffen. Frauen mit Bindegewebsschwäche oder die unter Fettleibigkeit leiden sind stärker betroffen.

90% der Frauen bekommen Dehnungsstreifen

Es ist noch nicht bekannt, warum einige Frauen wenige oder gar keine Schwangerschaftsstreifen haben. Vermutet wird, dass folgende Faktoren die Dehnungsstreifen begünstigen:

  • Alter: Jüngere Frauen sind häufiger betroffen.
  • Ethnie: Hellhäutige Frauen (europäischer Typ) haben ein höheres Risiko als afrikanische oder asiatische Frauen.
  • Gewicht: Das Risiko für Dehnungsstreifen steigt, je mehr Gewicht du während der Schwangerschaft zulegst.

Auch eine genetische Veranlagung konnte festgestellt werden.  (1).

Ab wann solltest du dich um Schwangerschaftsstreifen kümmern?

Die gute Nachricht vorweg: Schwangerschaftsstreifen sind keine Gefährdung für deine Gesundheit. Sie sind nur rein kosmetischer Natur.

Nun die schlechte Nachricht: Wenn Dehnungsstreifen einmal da sind, sind sie auch hartnäckig. Nur selten gelingt es, sie dauerhaft zu entfernen. Schwangerschaftsstreifen bleiben für gewöhnlich ein Leben lang vorhanden. In den meisten Fällen bekommst du sie nicht vollständig weg.

Allerdings kannst du durchaus etwas gegen optisch unschöne Dehnungsstreifen an Bauch, Brust oder Po tun. Mit den richtigen Mitteln kannst du sie verblassen zu lassen.

Stören dich deine Streifen? Es gibt Abhilfe. Beispielsweise können Cremes mit Vitamin-A-Säure helfen. Oder aber auch eine Lasertherapie oder eine Kryotherapie (Kältetherapie).

Wie kann ich gegen Schwangerschaftsstreifen vorbeugen?

Vorbeugung ist immer besser als heilen. Das wussten schon die alten Griechen. So lassen sich Schwangerschaftsstreifen auch gut vorbeugen. Du kannst durch Öl, Cremes, Massagen und Sport das Auftreten und die Intensität der Dehnungsstreifen beeinflussen.

  • Durch viel Trinken wird die Elastizität der Haut gesteigert. Aber Achtung: bitte gesund! Also weder Süssgetränke noch Alkohol. Wasser und verdünnte Gemüsesäfte eignen sich hervorragen. Durch die Flüssigkeit gibst du deiner Haut genügend Feuchtigkeit.
  • Mein persönlicher Tipp: Eine zusätzliche Hautpflege hat mir geholfen, die Schwangerschaftsstreifen zu verzögern. Fange damit so früh wie möglich an. Auch wenn nur ein winziges Bäuchlein vorhanden ist: Du kannst bereits cremen, ölen und leicht massieren. Das regt die Durchblutung an. Und es verleiht deiner Haut zusätzliche Feuchtigkeit und Spannkraft. Insbesondere nach dem Duschen, wenn die Haut noch leicht feucht ist, werden Öle und Cremes gut von der Haut aufgenommen. Aber vergiss dabei nicht deine anderen Hautpartien, wie Brüste, Po und Oberschenkel. Auch sie können Schwangerschaftsstreifen ausbilden.
  • Die Zupfmassage sollte nur in den ersten Monaten der Schwangerschaft angewandt werden. Dann, wenn der Bauch noch nicht ganz so groß angewachsen ist. Und die Haut noch nicht zu sehr gespannt ist. Bei der Zupfmassage werden mit dem Daumen und dem Zeigefinger kleine Hautpartien angehoben. Dabei kurz massiert und dann wieder losgelassen. Dies regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Und es lockert das Bindegewebe. Dies wiederum führt zu einer besseren Elastizität.
  • Auch Sport und Bewegung regt die Durchblutung an und stärkt das Bindegewebe. Yoga, Schwimmen oder ein gemütlicher Spaziergang sind sehr empfehlenswert.
Sport kann Schwangerschaftsstreifen vorbeugen
Sport und Bewegung hilft gegen Schwangerschaftsstreifen. Aber das alleine reicht nicht aus.

Wie kann ich Dehnungsstreifen entfernen?

Entfernen ist bei Schwangerschaftsstreifen leider ein großes Wort. Wie bereits oben erwähnt: In den meisten Fällen kannst du vorhandene Dehnungsstreifen nicht entfernen. Auch bei mir sind die Streifen nicht komplett verschwunden. Du kannst sie aber verblassen lassen. Und dazu eignen sich folgende Methoden:

  • Gegen Schwangerschaftsstreifen helfen bestimmte Öle, Cremes und Lotions. Diese helfen vor allem am Bauch. Sie machen die Hautnarben ebener und flacher. Hier kann du zum Beispiel auf Vitamin E-haltige Cremes zurückgreifen. Vitamin E ist im Körper unter anderem für die Hautreparatur und die Elastizität der Haut zuständig. Narbenpflegeöle und Zink helfen ebenso wie Cremes mit Vitamin A. Auch Cremes und Salben auf Basis von Kakao-Butter wird ein positiver Effekt nachgesagt.
  • Ein anderer Weg ist die Lasertherapie. Durch die Laserblitze wird in den tiefen Hautschichten die Bildung von Kollagen angeregt. Dies führt zur Regeneration der Haut. Damit ist es möglich, Dehnungsstreifen beinahe unsichtbar werden zu lassen.
  • Auch Micro-Needling kann Schwangerschaftsstreifen verblassen lassen. Bei dieser Methode wird mit einer Walze über den betroffenen Bereich gefahren. Die Walze hat winzige Nadeln, die sich dann in die Haut bohren. Dadurch entstehen kleine Löcher in der Haut. Danach trägst du den richtigen Wirkstoff in Form einer Creme auf. Durch die kleinen Löcher nimmt die Haut diesen besser auf. Je nach Körperstelle ist diese Methode aber schmerzhaft.
  • Auch Ultraschall kann eine wirksame Methode sein. Hier entstehen durch die Ultraschall-Schwingungen zwischen dem Gewebe Zwischenräume, die sich dann mit Wirkstoffen anreichern können. Die Zellen können somit erneuert werden und der Stoffwechsel wird angeregt.

Welche Therapie nun die beste ist, hängt von der Art der Streifen ab.

Bei leichteren und wulstige Streifen helfen Cremes und Öle ganz gut. Bei breiten und tiefen Streifen kann eine Lasertherapie oder die Anwendung von Ultraschall helfen. Ich empfehle dir, immer zuerst mit Cremes und Öle zu behandeln. Denn diese Therapie ist preiswert und einfach anzuwenden.

Nur wenn du damit nicht den gewünschten Erfolg erzielst, macht weitergehende Therapie Sinn.

Welche Creme oder welches Öl hilft gegen Schwangerschaftsstreifen?

Eine Creme und ein Öl sollten gut ausgewählt werden. Ein Öl oder eine Creme ist nicht gleich Öl oder Creme. Es ist wichtig, dass du deinen Körper kennst.

Leidest du unter trockener Haut? Dann sind Cremes und Lotions für dich super geeignet, die dir viel Feuchtigkeit für deine Haut spenden.

Liebst du hingegen das Gefühl von tausendundeine Nacht? Dann eignen sich wohlriechende Pflegeöle ganz besonders. Allerdings solltest du hier schauen, dass das Öl nicht mit künstlichen Duftstoffen angereichert ist. Denn diese trocknen langfristig deine Haut aus. Achte auf die Inhaltsstoffe.

Achte auf natürliche, reichhaltige Produkte. Sie ziehen schnell in die Haut ein und versorgen sie mit wichtigen Nährstoffen. So kann dein Babybauch wachsen und die Haut bleibt geschmeidig und elastisch (2).

Verzichte auf Öle und Cremes, die Paraffine enthalten.

Die besten Cremes und Öle gegen Schwangerschaftsstreifen

Jeder Körper ist anders und reagiert ganz unterschiedlich auf Cremes und Öle. Die eine beste Creme gibts daher nicht. Ich habe aber ein paar Cremes und Öle getestet. Und teile meine Erfahrungen gerne mit dir:

WELEDA Regenerations-Öl

Das beste Öl für trockene Haut.

Das WELEDA Granatapfel Regenerations-Öl können wir ausnahmslos für trockene Haut empfehlen. Es zieht schnell ein, hinterlässt keinen fettigen Film und klebt nicht.

Es ist zudem dermatologisch getestet. Eine Hautverträglichkeit ist also garantiert.

Das Öl ist ein herrlich feminin-vanilleartig duftendes Gemisch aus Granatapfelsamenöl, Jojobaöl und Macadamianussöl. Alle drei Öle liefern wertvolle Vitamine und Nährstoffe für deine Haut.

Obendrein wird die Haut vor freien Radikalen geschützt und mit viel Feuchtigkeit versorgt.

Die Zellerneuerung wird angekurbelt. Dies spürst du bereits nach wenigen Anwendungen. Die Haut wird spürbar glatter, elastischer und fester.

Das WELEDA Granatapfel Regenerations-Öl kannst du gern täglich anwenden. Am besten eignet sich das Einölen nach dem Duschen, wenn deine Haut noch leicht feucht ist. So können die wichtigen Nährstoffe optimal in die Haut eindringen.

Finden wir super:
  • Das Öl sorgt für mehr Festigkeit und Spannkraft der Haut.

  • Die Haut wird optimal mit Feuchtigkeit versorgt.

  • Für Veganer geeignet.

  • Ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe.

  • Ohne Rohstoffe aus Mineralölen.

  • Dermatologisch getestet.

Ist so naja:
  • Durch die Plastikpumpe nicht plastikfrei.

  • Zieht nicht ganz so schnell ein wie eine Lotion.

Remescar Creme

Die beste Creme zur Intensivpflege

Remescar gehört zu den besten Cremes zur Vorbeugung und Pflege von Schwangerschaftsstreifen.

Sie ist auf Silikonbasis hergestellt und legt sich dadurch wie ein unsichtbarer Schutzfilm auf die Haut. Entzündungen können somit besser eingedämmt werden.

Die Haut wird durch den lang anhaltenden, dünnen Hautfilm geschützt. Die Creme dringt in die Fettschicht der Haut vor und reichert diese dort mit Nährstoffen und Feuchtigkeit an.

Schon entstandene Dehnstreifen können durch die Creme verblassen und glatter erscheinen. Der Silikonfilm macht helle und blasse Narben quasi unsichtbar.

Die Creme ist mit Feuchtigkeit angereichert, sodass sie die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt.

Anders als bei anderen Cremes und Ölen wird Remescar auf die trockene Haut aufgetragen.

Finden wir super:
  • Zarter, angenehmer Duft.

  • Kann Schwangerschaftsstreifen vorbeugen und verblassen lassen.

  • Reichert die Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen an.

  • Bildet auf der Haut einen Schutzfilm.

  • Dämmt Entzündungen ein.

Ist so naja:
  • Ergebnis eher durchwachsen.

  • Lange Anwendungsdauer von 2 bis 3 Monaten für sichtbare Erfolge.

  • Wegen langer Anwendungsdauer recht teuer.

Mustela Creme

Die beste Creme ohne Aromastoffe

Eine Creme zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen zu finden, ist in der Regel nicht schwer.

Allerdings vertragen nicht alle Frauen Aroma- und Duftstoffe. Dies macht die Suche dann doch etwas scherer.

Wir haben für dich eine Creme gefunden, die auch unseren Erwartungen entspricht. Die Mustela Creme Maternité mit einer Packungsgrösse von 150 ml beugt Schwangerschaftsstreifen vor. Sie ist ganz und gar frei von Parfümen, Alkohol, Koffein und Parabenen.

Dadurch, dass sie keine Duftstoffe enthält, riecht sie dementsprechend auch nicht blumig, frisch und spritzig. Sie ist eher zurückhaltend bis duftsneutral.

Finden wir super:
  • Dermatologisch getestet.

  • Ohne Parabene, Alkohol, Koffein und Parfümen.

  • Mit Extrakten aus Avocado und Lärchenbaum für geschmeidige Haut.

  • Reichhaltige Pflege durch Karité-Butter (Shea-Butter).

  • Angereichert mit Bienenwachs für ein glattes Hautgefühl.

  • Gute Dosierbarkeit dank der pyramidenförmigen Tube.

Ist so naja:
  • Kann bei Unverträglichkeit Hautirritationen hervorrufen.

  • Kann das Gefühl geben, dass die Haut bei langer Anwendung austrocknet.

  • Geruch durch fehlende Duftstoffe Geschmacksache.

WELEDA Pflegeöl

Das beste Öl für alle Hauttypen

Das WELEDA Schwangerschafts-Pflege- und Massageöl verwendest du, um Dehnungsstreifen vorzubeugen.

Es hält deine Haut geschmeidig und glatt. Da es ein Öl ist, versorgt es deine Haut weniger mit Feuchtigkeit, sondern mehr mit Nährstoffen.

Darin enthalten ist Mandelöl, Jojobaöl und Weizenkeimöl. Zudem sind Arnikablüten in dem Öl enthalten.

Der angenehm süße Duft aus Neroli und Rose ist sehr feminin gehalten um dich in deiner Schwangerschaft noch mehr zu verwöhnen.

Das Öl wurde auf seine Wirksamkeit dermatologisch getestet. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Hautglätte innerhalb von 4 Monaten um 77% verbessert.

Finden wir super:
  • Keine Verwendung von synthetischen Düften, Farbstoffen und Konservierungsstoffen.

  • Keine Verwendung von Rohstoffen auf Mineralölbasis.

  • Auch für Veganer geeignet.

  • Sehr ergiebig im Verbrauch.

  • Kein Kleben und kein Fettfilm.

  • Kann Spannungsgefühle der Haut vermindern.

Ist so naja:
  • Wegen der Ölbasis längere Einziehdauer.

  • Niedrige Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit.

Kneipp Bio Hautöl

Das beste 100% natürliche Bio-Öl

Wenn du auf der Suche nach einem biologischen Hautöl bist, dann ist das Kneipp Bio Hautöl deine beste Wahl.

Es pflegt deine Haut und hält sie gleichzeitig geschmeidig.

Es besteht aus 100 Prozent natürlichen Ölen. Sie geben deiner Haut die während der Schwangerschaft benötigte Elastizität.

Das Kneipp-Öl zieht schnell ein und hinterlässt ein eher weiches Hautgefühl.

Da es das Hautbild insgesamt verbessert, werden Schwangerschaftsstreifen glatter und ebener.

Das wertvolle Grapefruitöl sorgt für einen optimalen Stoffwechsel deiner Haut.

Das enthaltene Olivenöl und Safloröl hingegen versorgt sie mit wichtigen ungesättigte Fettsäuren.

Finden wir super:
  • Verbessert insgesamt das Hautbild.

  • Ist nahezu geruchsneutral.

  • Versorgt die Haut gut mit Nährstoffen.

  • Ideal für trockene und spröde Haut.

Ist so naja:
  • Seltenes bis gar kein Verblassen der Narben.

  • Kann mit der Zeit je nach Empfindlichkeit der Haut ein trockenes Hautgefühl hervorrufen.

Bübchen Massageöl

Das beste Öl für geringes Geld

Das Bübchen Mama Massageöl ist eines der besten Öle für einen schmalen Geldbeutel.

Es pflegt die Haut sehr gut mit Kokosöl, Jojobaöl und Avocadoöl. Dadurch wird die Haut optimal mit Nährstoffen versorgt. Gleichzeitig hältst du sie geschmeidig.

Das Bübchen-Öl eignet sich für den gesamten Körper.

Es hat einen sehr dezenten Duft, welcher in der Schwangerschaft häufig bevorzugt wird.

Durch regelmäßiges Einmassieren in die Haut werden Schwangerschaftsstreifen vorgebeugt.

Schon bestehende Dehnungsstreifen werden gepflegt und bei regelmäßiger Anwendung des Öls spürbar flacher. Ein Verblassen der Narben bleibt jedoch in vielen Fällen aus.

Da das Massageöl sehr sanft zur Haut ist, eignet es sich auch für Neurodermitis-Patienten.

Finden wir super:
  • PH-neutral.

  • Schützt sanft die Haut.

  • Zurückhaltender, dezenter Duft.

  • Für den gesamten Körper anwendbar.

  • Dermatologisch getestete Hautverträglichkeit.

  • Kann die Haut regenerieren.

Ist so naja:
  • Nicht biologisch.

  • Eher seltene Verringerung der Dehnungsstreifen.

Burt's Bees Pflegeöl

Die beste Pflege für ein frisches Hautgefühl

Das Pflegeöl von Burt's Bees riecht spritzig nach Zitrone.

Es ist genau dann etwas für dich, wenn du auf den Frischekick stehst. Und mit blumig süße Düfte nichts anfangen kannst.

Es kommt in einer handlichen Flasche mit Klickverschluss. Ein Aufdrehen der Kappe entfällt dadurch.

Das Öl besteht aus 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen, Mandelöl und Vitamin E. Es enthält keine Parabene, kein Mineralöl und ist frei von Weichmachern wie Phthalaten. Eine Anwendung während der Schwangerschaft ist somit unbedenklich.

Das super leichte Öl pflegt die Haut besonders zart und geschmeidig.

Die Konsistenz ist eher dickflüssig fettig. Dadurch zieht es langsamer ein.

Das Mandelöl sorgt für eine Weichheit der Haut. Das Zitronenöl hingegen für die nötige Frische.

Finden wir super:
  • Hinterlässt keine Flecken auf der Kleidung.

  • Zitrusartiger, frischer Duft.

  • Gutes Pflegegefühl.

  • 100% natürliche Inhaltsstoffe.

  • Keine Parabene und Weichmacher.

Ist so naja:
  • Verpackung kann irritieren, denn das Öl hat nichts mit Wachs oder Honig zu tun.

  • Da es fettiger ist, klebt es länger auf der Haut und zieht nicht so schnell ein.

Bi-Oil Hautpflege-Öl

Der beste Mix aus Bodylotion und Pflegeöl

Das Hautpflege-Öl von Bi-Oil ist speziell für die Verbesserung des Hautbilds einschließlich Narben konzipiert worden. Es ist ein spezielles Pflegeprodukt, das Schwangerschaftsstreifen oder aber auch Pigmentflecken verblassen lassen kann.

Auch bei unregelmäßig gebräunter Haut ist es hilfreich. Es besteht aus Extrakten und Ölen von Kräutern und ist angereichert mit den Vitaminen A und E.

Das enthaltene Lavendelöl betört dabei deine Sinne. Das Ringelblumenextrakt und das Kamillenöl besänftigen und pflegen deine Haut.

Das Besondere an diesem Öl ist, dass es so schnell in die Haut einzieht wie eine Lotion. Dabei aber so nährstoffreich ist wie ein Öl. Im Prinzip ist es zwar ein Öl, hat aber Eigenschaften wie eine Lotion.

Das Hautpflege-Öl solltest du zweimal täglich ab dem zweiten Trimester während deiner Schwangerschaft anwenden. Damit kannst du zuverlässig Dehnungsstreifen vorzubeugen oder sie farblich verblassen lassen.

Finden wir super:
  • Zieht sehr schnell in die Haut ein.

  • Klebt und fettet nicht.

  • Riecht angenehm.

  • Enthält wertvolle Nährstoffe und Vitamine.

Ist so naja:
  • Enthält Erdöl und BHT.

  • Preislich im oberen Sektor.

Bioniva Anti-Cellulite-Öl

Das beste Pflegeöl mit Anti-Cellulite-Wirkung

Falls du mit Cellulite zu kämpfen hast, kannst du mit diesem Öl zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen.

Mit dem Anti-Cellulite-Öl von Bioniva kannst du einerseits deine Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen pflegen. Damit beugst du Schwangerschaftsstreifen vor.

Auf der anderen Seite bekämpfst du gleich deine Cellulite. Denn das Öl wirkt straffend. Es zieht in tiefere Schichten der Haut ein als andere Cremes. Dies bewirkst eine spürbar glattere und straffere Haut.

Das Bioniva-Öl umhüllt dich mit einem zarten Zitrusduft und spendet deiner Haut Feuchtigkeit.

Seine Inhaltsstoffe verraten, dass es sehr nährstoffreich ist.

Unter anderem pflegst du deine Haut mit einem Gemisch aus Traubenkernöl, Grapefruitö, Eukalyptusöl, Jojobaöl, Hagebuttenkernöl und Arganöl. Und es beinhaltet auch noch ätherisches Zitronenöl.

Die Öle regen deinen Hautstoffwechsel an. Bei regelmässiger Anwendung bekämpfen sie sogar Fettgewebe.

Finden wir super:
  • Für Veganer geeignet.

  • Reichhaltig durch viele verschiedene Öle.

  • Ideal bei trockener Haut.

  • Kann Cellulite minimieren.

  • Angenehmer frischer Kräuterduft mit Zitrusnote.

Ist so naja:
  • Kann Rückstände auf der Kleidung hinterlassen, wenn es noch nicht eingezogen ist.

Massageöl für Schwangere

Das beste Massageöl

Das Massage-Öl für Schwangere von frei öl pflegt die Haut geschmeidig und zart.

Es wird ohne Paraffine, Farbstoffe, Silikone, Alkohol, Vitamin A und Konservierungsstoffe hergestellt.

Es hat einen eher neutralen Geruch. In erster Linie kannst du es verwenden, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen.

Dazu solltest du das Öl ab dem dritten Monat zweimal täglich auf die betroffenen Stellen, also Bauch, Po, Brust und Oberschenkel einmassieren. Am besten nach dem Duschen oder Baden.

Durch das enthaltene Vitamin E wird deine Haut elastischer.

Die Omega 3- und 6-Fettsäuren verwöhnen deine Haut mit Nährstoffen. Und die Kamille beruhigt sie.

Hast du ein Risiko für vorzeitige Wehen? Dann halte vor der Verwendung des Öls erst Rücksprache mit deinem Arzt.

Finden wir super:
  • Pflegt beanspruchte Haut.

  • Beruhigt die Haut durch Kamille.

  • Enthält Vitamin E für mehr Elastizität.

  • Enthält keine Paraffine und Silikone.

  • Verzicht auf Konservierungsstoffe und Farbstoffe.

Ist so naja:
  • Enthält Parfüm.

  • Hinterlässt teilweise einen unangenehmen Geruch auf der Kleidung.

  • Vorsicht bei Frauen mit Risiko für vorzeitige Wehen.

Die 11 größten Irrtümer zum Thema Schwangerschaftsstreifen

Auch zum Thema Schwangerschaftsstreifen gibt es viele Irrtümer im Netz. Einigen davon bin auch ich aufgesessen, bevor ich besser wusste 🙂

  1. Schwangerschaftsstreifen verschwinden wieder.

    Dies ist leider nicht der Fall. Im Gegenteil: Schwangerschaftsstreifen bleiben in der Regel bestehen. Sie können aber mit der Zeit verblassen. Und du kannst etwas dagegen tun!

  2. Schwangerschaftsstreifen sind gefährlich.

    Auch das ist nicht richtig. Schwangerschaftsstreifen sind harmlos. Sie sind eher ein kosmetisches Problem.

  3. Mit Bodylotion gibt es keine Dehnungsstreifen.

    Bodylotion ist besser als gar nichts. Aber auch Bodylotion kann die Dehnungsstreifen nicht verhindern. Und wenn schon ein Öl oder eine Creme, dann empfehlen ich dir eine die ich oben getestet haben. Eine gewöhnliche Bodylotion ist nämlich perfekt geeignet, um deiner Haut nach dem Duschen wieder Feuchtigkeit zu geben. Gegen Dehnungsstreifen gibt es aber bessere Methoden.

  4. Man kann Schwangerschaftsstreifen wegtrainieren.

    Wenn es so einfach wäre…. Aber nein, leider geht dies auch nicht. Man kann zwar die Haut durch Sport straffen und die Dehnungsstreifen dadurch verblassen lassen. Aber verschwinden tun sie nur in den seltensten Fällen wieder. Auch hier gilt: Wenn sie einmal da sind, sind sie da.

  5. Jüngere Frauen bekommen keine Schwangerschaftsstreifen.

    Dies stimmt so nicht. Man liest, dass jüngere Frauen wegen ihres noch strafferen Bindegewebes kaum Schwangerschaftsstreifen bekommen. Es ist zwar richtig, dass in jungen Jahren die Haut noch straffer ist, allerdings ist sie deshalb auch noch nicht so elastisch. Deshalb haben gerade jüngere Frauen ein erhöhtes Risiko, Schwangerschaftsstreifen zu bekommen.

  6. Schwangerschaftsstreifen bekommen nur hellhäutige und blonde Frauen.

    Dies ist ebenso ein Mythos. Es stimmt zwar, dass besonders hellhäutige, blonde Frauen vermehrt zur Ausbildung von starken Dehnstreifen tendieren. Es stimmt aber nicht dass Frauen mit dunklen Haaren oder dunkler Haut dagegen immun sind (3).

  7. Schwangerschaftsstreifen entstehen nur am Bauch.

    Auch das ist nicht richtig. Schwangerschaftsstreifen können überall da entstehen, wo sich das Gewebe besonders dehnen muss. Besonders an den Oberschenkelpartien, am Hüft- und Pobereich, den Brüste und natürlich dem Bauch.

  8. Frauen, die viel trinken, bekommen keine Schwangerschaftsstreifen.

    Dies ist so nicht ganz richtig. Eine hohe Flüssigkeitszufuhr hilft zwar der Vorbeugung gegen Schwangerschaftsstreifen.

  9. Schwangerschaftsstreifen sind vererbbar.

    Dehnstreifen in der Schwangerschaft können nicht vererbt werden. Vererbt werden kann aber eine Bindegewebsschwäche. Dadurch ist das Risiko von Schwangerschaftsstreifen erhöht.

  10. Nur korpulente Frauen bekommen Dehnungsstreifen am Bauch.

    Dies ist ein Irrtum. Auch schlanke Frauen können Dehnungsstreifen am Bauch bekommen.

  11. Durch tägliche Bewegung bekommt man keine Schwangerschaftsstreifen.

    Bewegung wirkt sich zwar hemmend auf die Ausbildung von Dehnstreifen in der Schwangerschaft aus. Allerdings reicht viel Sport alleine nicht aus. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle. Zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr oder die Verwendung von Pflegeölen, Cremes und Salben.

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